Der nette Herr Schönenberg von RSB Rhein-Sieg-Breitband.de hat mir einen Artikel zur „Vorab-Exklusiv-Veröffentlichung“ zugeschickt. Unter dem Artikel werde ich natürlich wie gewohnt in den Kommentaren dazu meine Meinung äußern. Auch Ihr seid gerne zu einer Diskussion eingeladen und dürft eure Meinung äußern. Bitte bleibt Sachlich und werdet nicht ausfallend auch wenn das Thema sicherlich emotional ist.

(Much im Oktober 2018 – Exklusiv für die Initiative Schnelles Internet für Much)
Was haben die sympathischen Mucher bloß getan, dass sich der Ausbau des schnellen Internet in dieser landschaftlich reizvollen Gemeinde so schwierig gestaltet?! Zuerst gab es außer RSB niemanden, der sich für einen Ausbau wirklich engagiert gezeigt hat, nun sind plötzlich viele Namen, die mit mehr oder weniger großer Begeisterung genannt werden, im Spiel. Keiner weiß etwas, aber das ganz genau. Jeden Tag jagt jemand neue Sauen durch die Dörfer, in den sozialen Medien wird gemutmaßt, was die Tastaturen hergeben und eher weniger als mehr hinterfragte Gerüchte werden zu Tatsachen hochgeschraubt. Für jemanden, der die technischen Hintergründe seit mehr als 10 Jahren kennt, ist das fast kabarettistisch. Man muss nachvollziehbares Verständnis dafür aufbringen, dass dieses allzu lange von Regierungen und Verwaltungen vernachlässigte Thema eine Dringlichkeit erlangt hat, die bei manch Uninformiertem aus Wunsch gepaart mit drängender Notwendigkeit einen Realitätsverlust entstehen lässt, der dann wilde Behauptungen auslöst. So wird dann aus einer harmlosen Spekulation eine Tatsache gebastelt, wie bei Pippi Langstrumpf – „Aich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“.

Ich möchte die Abläufe aus Sicht eines Anbieters schildern und Ahnungen in Information und Halbwissen in Erkenntnis verwandeln.

Die hier verwendeten Kürzel und Begriffe wie FTTC, FTTH, LWL, KVZ etc sind im Artikel https://rs-breitband.de/PDF-Pool/darfseinbisschenmehrsein.pdf erläutert.

Die Themen:

  • Die Schuldfrage
  • Das schon Erreichte
  • Informationspolitik
  • Glas, Funk, Kupfer – welches ist das bessere Medium?
  • Sonderlos Much
  • Wie ist es anderswo?
  • Steigender Bedarf
  • Was ist eine Übergangstechnologie?
  • Der Nahbereich Much-Zentrum
  • Aktueller Ausbau
    – Marienfeld und Umgebung
    – Kranüchel

Die Schuldfrage

Irgendwo in einem der Beiträge klagt jemand, „der Bürger ist schuld“. Klingt etwas anmaßend – so ganz unrichtig ist das aber nicht. Wenn der Anbieter A sich mit 30Mbit und hehren Absichten in einem Ortsbereich engagieren möchte, schreckt den das natürlich ab, wenn er dann in Facebook lesen muss: „in drei Monaten kommt der Platzhirsch B mit 100Mbit und gaaanz billig“. Anbieter A geht dann mit seinem Angebot eben woandershin. Der Beitrag war natürlich ein blödes Gerücht und B ist nie gekommen. Es gibt alleine in der Gemeinde Much ein rundes Dutzend Orte, auf die diese Beschreibung zutrifft. Man gewinnt den Eindruck, als ob der Endkunde seinen Internetanbieter als natürlichen Feind betrachtet. Mir ist bewusst, dass es dafür gute Gründe gibt, weil nirgendwo so viel gelogen und geschwindelt wird wie im Vertrieb von digitalen Dienstleistungen. Aber wir sind die Guten.

Das schon Erreichte

Als Anbieter muss man beim Ausbau einer Region schon beharrlich vorgehen und darf sich von Flankenschubsern nicht irritieren lassen. Auf diese Weise hat RSB etliche Orte wie u.a. Kranüchel, Birrenbachshöhe, Esinghausen, Roßhohn, Heinenbusch, Schwellenbach, Oberhausen und viele kleine Weiler zwischen den Dörfern angeschlossen. Nicht zu vergessen Bövingen. Dort gibt es die derzeit schnellsten Internetanschlüsse in Much. RSB versorgt bis 60Mbit per Kupfer und in den Industriegebieten bis 100Mbit per Glasfaserkabel (FTTH).

Wenn das in dieser Fratzenkladde doch mal ebenso aufgeregt kommentiert und diskutiert würde, wie die Spekulationen über die noch nicht vorhandenen Glasfaserkabel.

Zudem hat die Gemeinde schon vor zwei Jahren einen kompletten Glasfaserausbauplan für das gesamte Gemeindegebiet vorgelegt. Keine andere Kommune in der Region kann das von sich behaupten. Dazu fehlen leider 20 Mio Euro, für die sich kein Investor findet. Alle Tiefbau-Maßnahmen, die irgendwo laufen und von der Gemeinde genehmigt werden müssen, unterliegen diesem „Masterplan“ und werden nach und nach das Mosaik füllen. Toll!

Informationspolitik

Auch die Informationspolitik der Anbieter und der Gemeinde wird heftig kritisiert. Das ist in Bezug auf RSB nicht nachvollziehbar. Wir informieren sehr deutlich auf der Homepage und veranstalten Info-Abende, an denen wir sehr genau beschreiben, was wir getan haben, tun können und zu tun beabsichtigen. Wer diese Angebote nicht wahrnimmt, darf nicht meckern und sich bitte auch nicht an den Mutmaßorgien in Facebook beteiligen. RSB hat stets gesagt, was sie tut und getan, was sie gesagt und versprochen hat.

Die Initiative hat aufgerufen, dass alle Maßnahmen, die irgendwo erkennbar sind, gemeldet werden sollen. Aber bitte: nicht jeder Spatenstich und Erdaushub bedeutet die Verlegung von Leerrohren und schon mal gar nicht, dass der Ort jetzt gleich mit Glasfaser ausgebaut wird. In Much gibt es derzeit von keinem einzigen Anbieter eine erkennbare Absicht, per FTTH zu erschließen. Ausnahmen: Bövingen (RSB) und ein Teil von Kranüchel (NNN). Klauserhof siehe nächsten Punkt „Glas, Funk, Kupfer“

Glas, Funk, Kupfer – welches ist das bessere Medium?

Nun – genau in der genannten Reihenfolge. Das gilt überall in Deutschland, aber ganz besonders in Much. RSB baut seit 12 Jahren Richtfunksysteme, seit 5 Jahren VDSL (FTTC, Kupfer) und seit 4 Jahren Glasfaser (FTTH). Die Kupferleitungen zicken erheblich häufiger als Funk. Das liegt an den ewig langen Leitungen aus dem vorigen Jahrtausend, die unser Staatsunternehmen Telekom in den Neunzigerjahren von uns allen geschenkt bekommen hat und es nun ausschlachten will, bis kein Bit mehr durchgeht.

Die Planungen der Kreisverwaltung, die derzeit die Verteilung der pusseligen Fördermittel vornehmen soll, geht aber von einem Ausbau genau dieser veralteten Strukturen aus. Wenn irgendwo Glasfaser verlegt wird, heißt das eben nicht, dass dieses zu Ihnen nach Hause kommt. Vielmehr wird es an den örtlichen Kabelverzweigern (KVZ) enden. Die letzte Meile wird Ihnen als Kupferkabel erhalten bleiben. Hi und da wird es Ausnahmen geben, wenn ein entferntes Gehöft angeschlossen werden muss. Beispiel: Die beiden Häuser im fernallerwelten Klauserhof kriegen Glasfaser, während Eigen und Hevinghausen von Netcologne mit Kupfer notversorgt werden. Baubeginn: Ende 2020. Zum gleichen Zeitpunkt wird an der Innogy-Trasse auch Heckhaus von den Kölnern angeschlossen. Selbstverständlich sind die für das hingepfuschte Planverfahren Zuständigen sofort mit blitzblanken Schaufeln frisch aus dem Baumarkt zum Heckberg gedüst und haben sich von der Presse ablichten lassen. Diese stereotypische Lächerlichkeit habe ich vor über einem Jahr in meinem Artikel „Armes Deutschland“ vom Juni 2017 vorausgesagt. https://rs-breitband.de/PDF-Pool/ArmesDeutschland.pdf

Und warum macht RSB dann auch kupferbasierenden Ausbau? Das ist ein berechtigter Einwurf. Jedes ländliche Gebiet ist unterschiedlich „gestrickt“. Beispiele:
• In den meisten Mucher Orten ist ein FTTC-Ausbau nicht möglich, weil die KVZ blockiert sind. Also wird man dort „Aüber Funk zum GlasA“ planen und ausbauen.
• In Bövingen ist der Ort sehr kompakt, es gibt nur wenige TAL, die zu lang sind, um VDSL-Vectoring-fähige Leitungen zu schalten. Also hat RSB Kupferausbau realisiert und schließt Glasfaser in den neuen Gebieten an – z.B. mit der Gemeinde zusammen die Gewerbegebiete. Siehe dazu die aktuelle Berichterstattung in der Presse.
• In Lohmar und Overath gibt es Ortsteile, die seit 2006 per Funk, seit 2014 per Kupferleitung und seit 2016 per Glasfaserkabel erschlossen sind. Die einzelnen Straßen wurden unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit mit dem jeweils bestem Medium versorgt. Dort sind Funk, Kupfer und Glasfaser nebeneinander verfügbar.

RSB ist der einzige Anbieter in der Region, der alle wichtigen Disziplinen beherrscht, die für eine flächendeckende Versorgung notwendig sind: Wir verfügen
• über mehr als 150 Verteilerpunkte für Richtfunk (davon rund 30 für Much). Richtfunk ist seit mehr als 12 Jahre lang unser Kerngeschäft und wird erst nach und nach durch andere Techniken ergänzt.
• über die notwendigen Berechtigungen und vertraglichen Vereinbarungen mit der Bundesnetzagentur und der Telekom und können somit die öffentlichen Kabelverzweiger (KVZ) ausbauen.
• über die Anerkennung als zertifiziertes TK-Unternehmen nach §6 TKG.
• über die Erfahrung im Umgang mit Glasfasernetzen Bitte entschuldigen Sie den Werbeblock.

Sonderlos Much

Der weitaus größte Teil von Much ist im Förderbescheid der Kreisverwaltung in einem so genannten „Sonderlos Much“ erfasst. Die KVZ dieser Gebiete (es sind rund 20) sind in einem so genannten Schaltverteiler-Konzept zusammengeschlossen. Was als FTTC-Ausbau mit Vectoring noch recht vielversprechend klingt (immerhin erhalten die so per Kupfer angeschlossenen Kunden je nach verbleibender Leitungslänge 20 bis 80 Mbit), wird bei dem billigem Ausbau als Schaltverteiler zum Schreckgespenst. Denn die KVZ werden nicht einzeln per Glasfaser erschlossen, sondern in einer Kette hintereinander. Damit werden die Kupferleitungen nur unwesentlich kürzer und die verfügbare Bandbreite kleiner. Diese Büchse der Pandora hat im Jahre 2012 der damalige Bürgermeister mit seinem „Experten“ der Wirtschaftsförderung geöffnet, als er die Firma aus einem deutschen Mittelgebirge mit fünf Buchstaben hereingelassen hat. Trotz massiven Protests und intensiv vorgetragener Warnungen. Dieses Konzept verhindert nun offenbar einen „richtigen“ FTTC-Ausbau, weil die betroffenen KVZ in den Orten ausschließlich diesem Anbieter zur Verfügung stehen.

Diese fatale Situation behindert den Ausbau in Much seit sechs Jahren! Dem sind wir entgegengetreten und haben in immer mehr Orten aktuellen, hochperformanten Richtfunk installiert, mit dem erheblich höhere Bandbreiten als mit Kupferkabel erreicht werden können. Zusätzlich werden alle Möglichkeiten ausgenutzt, laufende Tiefbaumaßnahmen für die Verlegung von Glasfaserkabel mitzugehen.

Dazu noch ein Hinweis: Diese Firma hat alle diese Kabelverzweiger bei der BNetzA als „Vectoring-ready fertig ausgebaut“ gemeldet. Das war im Juni 2016. Seit mehr als zwei Jahren müsste also eigentlich jeder Haushalt z.B. in Marienfeld, Birrenbachshöhe, Reinshagen (um nur einige zu nennen) über Bandbreiten von mindestens 30 Mbit/sek verfügen.

Der erste Kunde dieser Firma, der mir diese Bandbreite aus dem Netz dieser Firma meldet, bekommt von mir eine Baggerfahrt durch die Eifel spendiert.
Im Ernst: Wir sehen, wie der Bürger (v ́zeihung) verarscht wird und weder die Gemeinde noch die BNetzA ist bereit, dagegen einzuschreiten.

Wie ist es anderswo?

Hierzu lohnt ein Blick über den Gartenzaun nach Overath. Dort gibt es ein gutes Maß an Vernunft und Weitsicht bei der Bedarfsplanung und eine ordnende Moderation beim Breitbandausbau. Muchs direkte Nachbarorte Federath, Landwehr, Lorkenhöhe, Krampenhöhe, Linde sind allesamt von RSB zunächst per Richtfunk und dann per Kabel (FTTC) versorgt. Zusätzlich sind Glasfaserkabel (FTTH) von 50+ Immobilien angeschlossen und in Betrieb.

Es sollte also niemand an den Fähigkeiten von RSB zweifeln. Die können das nämlich! So man sie lässt.

Steigender Bedarf

Woher kommt eigentlich dieser plötzliche Bedarf an Bandbreite? Der Pappa will Sportschau in HD, die Mamma Pretty Woman mit Taschentüchern und die beiden Zahnspangenmonster im Kinderzimmer Netflix. Alle zwei Jahre hat sich der Bedarf an Bandbreiten in der Vergangenheit verdoppelt. Seit 2016 ist dieser Faktor auf 3,5 angestiegen. Den Provinzfürsten spukt aber immer noch der Quatsch von Kupferleitungen, den sie von der Telekom eingeredet bekommen haben, in den überforderten Köpfen herum. Und geben sich weiter unbelehrbar. Wenn man den heutigen Bedarf einer 4-köpfigen Familie auf dem Land als Basis ansetzt – sagen wir knapp bemessene 30Mbit -, wird dieser Bedarf 2020 bei (vorsichtig geschätzt) 60Mbit liegen und 2022 bei 120Mbit – mindestens. Im Bundesdurchschnitt liegen die Zahlen noch höher. Wir geben jetzt also ein Schweinegeld für eine Technologie aus, die uns 2022 schon um die Ohren fliegen wird. Und dann muss für eine Kehrtwende nochmal bezahlt werden.

Was ist eine Übergangstechnologie?

„Richtfunk ist eine Übergangstechnologie“. Diesen Spruch höre oder lese ich seit 10 Jahren. Warum aber ist Richtfunk nicht tot zu kriegen? Weil sie gebraucht wird! Immer noch. Weil es vielerorts sinnvoll ist, eine Übergangszeit mit Richtfunk zu überbrücken, bis das Glasfaser in einem Ort verfügbar ist.

Die Industrie hat die Chancen, die professioneller Richtfunk bietet, längst erkannt. Deren steigender Bedarf an Geschwindigkeit (=Bandbreite) hat die Weiterentwicklung von Funk im Zusammenhang mit Datenübertragung vorangetrieben. RF ist längst zum Standard für Gebäudevernetzungen im höchstbitratigen Bereich herangewachsen, weil Sie schnell verfügbar ist und -einmal aufgebaut- kein Brot mehr frisst.

RSB setzt auf solche professionellen Richtfunk-Strecken. Sie unterscheiden sich grundlegend von Jedermanns-Lösungen im 5GHz-Spektrum, deren Kanäle frei verfügbar und nutzbar sind und somit in hohem Maße störanfällig. U.a. auch durch Radar.

Professioneller Richtfunk bedeutet u.a. die Verwendung privater, von der BNetzA (Bundesnetzagentur) zugewiesener Frequenzen, die nur exklusiv an einem Ort zur Anwendung kommen dürfen. Die Hardware ist erheblich teurer, der Betrieb aber auch erheblich sicherer. RSB besitzt die Zertifizierung der wichtigsten Anbieter.

Nicht Richtfunk ist die „Übergangstechnologie“, sondern Kupfer!

Nahbereich Much-Zentrum

Zu diesem Nahbereich, der im Volksmund Much-Zentrum genannt wird, gehören alle Kunden, die von einem KVZ versorgt werden, der bis zu 550m Kabellänge zum Hauptverteiler hat. In Much betrifft dies auf 5 bis 6 KVZ im Ort zu sowie auf Niederbruchhausen und Sommerhausen, dessen KVZ im 550m Bereich steht.

Dieser Nahbereich (es gibt rund 7500 davon) wird technisch anders behandelt als die weiter entfernt stehenden KVZ. Die Umstellung ist erst seit 2017 erlaubt und unterscheidet A0- und BNG-Anschlüsse. Sie wird in einem 3-Schritt-Verfahren vorgenommen. Im ersten Schritt werden die bisher analogen bzw. alten ISDN-Anschlüsse in IP-Technik umgewandelt. Dabei wird es zu Verminderung der andbreiten von 50 auf 16Mbit kommen. Im zweiten Schritt werden die KVZ mit DSLAM/MSAN überbaut. Bis 2020 sollen dann im dritten Schritt alle Anschlüsse migriert sein.

Nach meiner Einschätzung wird dieser Prozess den Endkunden einigen Verdruss bereiten, weil keinerlei zeitliche oder technische Informationen herausgegeben werden. Zudem ist speziell in Much unklar, welcher Anbieter das sein wird: Telekom oder ein anderer Carrier.

Ein Wechsel des Providers wird nichts bringen, weil im Leitungsbereich ausschließlich das Netz der Telekom verwendet werden kann. Langfristig sind die Pläne jedoch zu begrüßen. RSB hat sich aus diesem Gemenge herausgehalten.

Einen wunderschönen Film hat die Telekom dazu auf Youtube veröffentlicht:

„Nahbereichsausbau bei der Telekom – das steckt dahinter“

Aktueller Ausbau

• RSB wird – und das sei an dieser Stelle exklusiv verraten – in Marienfeld und der weiten Umgebung ausbauen. In einigen Wochen wird am Mast zwischen Marienfeld und Eigen der Ausgangspunkt eines neuen Versorgungsgebietes entstehen. Auf der Info-Veranstaltung im Dorfhaus haben wir dieses Konzept vorgestellt. Die notwendige Anzahl Bestellungen ist erreicht und das ausgewiesene Gebiet wird komplett mit aktuellster und schnellster Richtfunktechnik versorgt werden.

Bis zum 31.10.2018 gelten noch die Aktionspreise.

Gleichzeitig sollen die Vorbereitungen für die Einspeisung des noch sehr bescheidenen LWL-Netzes der Gemeinde in Marienfeld getroffen werden.

• Endlich geht es auch in Kranüchel weiter. Dort ist das erste FTTH-Netz in der Region entstanden, das einen kompletten Ortsteil mit Glasfaseranschlüssen (LWL) bis in die Wohnungen zulässt. Die passive Infrastruktur wurde von Nasaneunet geschaffen. Rhein-Sieg-Breitband wird den aktiven Part übernehmen, das Netz einspeisen und die Internetzugänge  gewährleisten. Die vorhandenen Funkanschlüsse werden in den nächsten Wochen auf LWL umgestellt. Neuverträge werden ausschließlich auf der Basis der Glasfaserleitungen abgeschlossen.

Klaus Schönenberg im Oktober 2018

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